Ein Pfarrer mit einem dunklen Geheimnis. Eine Frau mit einer Mission. Eine Beichte, bei der zum Schluss alles ans Licht kommt.
DIE
LETZTE BEICHTE
Eine rabenschwarze Komödie
von STEPHAN ECKEL
1 D, 1 H / 1 Dek.
UA. 17. April 2026 Torturmtheater, Sommerhausen
mit Ralph Morgenstern und Katja Thost-Hauser
Pfarre
r Michael arbeitet als Seelsorger in der bayrischen Provinz. Eines Morgens steht Ruth in seiner Kirche und will unbedingt ihre Sünden beichten. Sie hat sich von ihrem Mann getrennt und dabei ihren Glauben verloren, sucht nun spirituelle Hilfe. Als Michael ihr lediglich ein paar recht allgemein gehaltene gute Ratschläge erteilt, eskaliert die Situation.
„Die letzte Beichte“« beginnt als beschwingte Komödie und fliegt den Zuschauern im zweiten Akt sprichwörtlich um die Ohren. Denn nichts ist so, wie es scheint, und das bittere Ende naht bereits. Eine Geschichte, an der Altmeister Alfred Hitchcock sicher seine Freude gehabt hätte.
„Die großen Erwartungen jedenfalls erfüllten die neuen Betreiber mit der Uraufführung von „Die letzte Beichte“ von Stephan Eckel. Das Stück hält die Spannung durch alle Wortscharmützel zwischen einem Priester und einer Frau, die offenbar nicht für eine konventionelle Beichte gekommen ist. Ein würdiger Einstand mit aktuellem Diskussionsstoff.“ (Mainpost)
Stephan Eckel wurde 1976 in Aachen geboren. Er studierte Grafik-Design an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Seine künstlerische Laufbahn begann 2010, als er das Theaterstück »Alles über Liebe« schrieb. Es folgten in den nächsten Jahren weitere Komödien, Schauspiele, Thriller und Comedy- Programme. Allen gemein sind feiner Wortwitz und rasantes Tempo – die Handlung ist stark dialoglastig und bewegt sich oft an der Grenze zur Farce. Stephan Eckel lebt und arbeitet in Beverstedt, zum Schreiben zieht er sich nach Villeneuve-le-Roi zurück.
Fotos © Torturmtheater Sommerhausen
