„Eine Liebeserklärung ans Träumen, ans Theater, ans Älterwerden. (WAZ)

 

 

 

EIN OSCAR FÜR EMILY 4 kleinEIN OSCAR 

FÜR EMILY

 

 

Komödie

 

von

 

FOLKER BOHNET und

ALEXANDER ALEXY

 

 

1 D, 2 H / 1 Dek.

UA 3. September 2010 Theater im Rathaus, Essen

 

Pr. 27. November 2022 Renaissance Theater, Berlin

Mit Leslie Malton, Felix von Manteuffel und Jonas Minthe 

   

       

Es ist der große Tag der Oscar-Verleihung in Hollywood. Emily und Henry, zwei alternde Schauspieler und seit 45 Jahren verheiratet, wohnen in einem bescheidenen Appartement in Los Angeles. Von Jugend an waren der Film und das Theater ihr Leben. Henry stand sogar einmal vor der Tür zu einer großen Schauspielkarriere. Leider ging die Tür zu, bevor er hindurchgehen konnte. Aber Emily blieb an seiner Seite und war ihm Trost und Halt. Ihr Leben ist nicht mehr mit vielen Höhepunkten gesegnet, aber die jährliche Oscar-Verleihung lassen sie sich nie entgehen. Heute ist der große Tag, an dem beide Mimen hoffen den Oscar für das jeweilige Lebenswerk zu bekommen. Eingeladen sind sie. Werden sie ihn wohl überreicht bekommen?

 

Versorgt werden sie täglich mittags von Jeff, einem jungen Mann vom „mobilen Lunchservice“. Mit ihm haben die beiden das Publikum, das sie so sehr brauchen. Allerdings erlebt er manchmal mehr dramatische Szenen als ihm lieb ist. Heute deckt Jeff mit seinen hartnäckigen Fragen nach dem Sohn des Paares eine Lebenslüge auf. Denn ihr Sohn Bill ist weder Arzt, wie Emily behauptet, noch Anwalt, wie Henry Jeff glauben machen will, sondern starb vor Jahren an einer Überdosis. Was Emily und Henry nicht wissen: Bill hinterließ einen Sohn, ihren Enkel…

 

 

 

„Eine wunderbar irritierende Tragikkomödie, die das Publikum zum Nachdenken über sich selbst anregt." (rbb Kultur)

 

Das Stück „Ein Oscar für Emily“, das am Sonntag im Renaissance-Theater Premiere feierte, handelt von einem älteren Schauspieler-Ehepaar, das eine Film - und Bühnenkarriere zurückblickt. Aber es ist immer auch ein Spiel mit Realitäten, Einbildungen und dem, was man heute so gern alternative Fakten nennt. […] Das Dreipersonenstück ist kein simpler, leichter Komödienstoff. Da werden auch ganz große Themen verhandelt wie Verlust, Krankheit, Missbrauch, worauf man sich erst mal einlassen muss. Das Stück wird damit zu einer emotionalen Achterbahnfahrt." (Berliner Morgenpost)

 

 

 

Folker Bohnet drehte bereits während seiner Schauspielschulzeit früh Filme, darunter den Welterfolg DIE BRÜCKE. Es folgten feste Engagements und Gastspiele, u.a. am Thalia Theater Hamburg, Residenztheater München und an allen bekannten Komödienhäusern Theatern in Deutschland.Viele Jahren führte er auch Regie. Zusammen mit Alexander Alexy schrieb er  u.a. die erfolgreichen Komödien EIN OSCAR FÜR EMILY sowie TANGO UNTERM REGENBOGEN.

 

Alexander Alexy kam über eine klassische Tanz- und Schauspielausbildung zum Theater. Während erster Nebenengagements in diversen Musicals, absolvierte er ein Zahnmedizin- und Romanistik-Studium. Da er sich in seinem Werdegang nicht festlegen wollte, Er reizt heute als Autor, gemeinsam mit Volker Bohnet, die Lachmuskeln des Publikums, wenn er nicht gerade als Zahnarzt seinen Patienten auf den Nerv geht.

 

 

 

 

Fotos © Thomas Räse - Renaissance-Theater Berlin

 

 

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