"Wir sind schließlich hier, um zu erben...

 

 

 

GETEILT Geteilt durch drei 04A6190

 

DURCH DREI

 

 

Komödie von

FRANK PINKUS und KAY KRUPPA

 

4 D, 4 H / 1 Dek.

 

 

Uraufführung 05. Oktober 2018 Theater Weyhe, Weyhe

 

  

Die Brehmes sind eine untereinander reichlich zerstrittene Familie. Die drei Brüder Harry, Mats und David haben schon seit Jahren kein Wort mehr gewechselt. Jetzt treffen sie sich zum ersten Mal wieder – und zwar ausgerechnet in Italien in einer phantastischen Villa, die fast schon eine Art Schloss ist. Der Anlass: Ihr Vater, mit dem sie ebenfalls schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hatten, hat ihnen diese Villa hinterlassen. Und wie das so ist mit dem Erben: Die drei Brüder können der Idee, ein Landgut im Süden zu haben, nicht viel abgewinnen. Ihr Ziel: alles so schnell und so teuer wie möglich zu verkaufen.

 

Geteilt durch Drei  04A6648Leider müssen sie – so sagt es der letzte Wille des Vaters – eine Woche gemeinsam in diesem Haus verbringen, bevor sie sich entscheiden dürfen. Da sind allerdings einige Frauen, die das Leben der drei kräftig durcheinanderwirbeln. Verwalterin Lena ist bekannt für ihre direkten und ehrlichen Worte und hat ganz eigene Interessen. Mats‘ dominante Frau Nadine sorgt für schlechte Stimmung, die attraktive Italienerin Lucia zeigt, dass Italien auch sehr reizvolle Seiten haben kann, und Davids Freundin (oder Ex-Freundin?) reist an, um auch noch ein Wörtchen mitzureden. Und dann gibt es noch das Faktotum Fritz, der eigentlich nur für die Olivenernte zuständig ist, aber immer dann auftaucht und schlechte Laune verbreitet, wenn keiner ihn erwartet…

 

 

  

Und das sagte die Presse zur UA:

 

„Man nehme vier Männer und vier Frauen, stecke sie für eine Woche in ein Haus – und die Grundlage für Streitereien, Missverständnisse und Geschrei ist gelegt. Dabei ging es eigentlich nur um das Erbe des Vaters, einem tollen Landhaus in der Toskana mit zehn Zimmern, drei Bädern, Pool und riesigem Stück Land mit Olivenbäumen. Keiner der Söhne wollte das Erbe des Vaters antreten. Zu einem, weil sie keinen Kontakt mehr hatten und weil die Beziehung zwischen den Geschwistern keine besondere war. [...] In der Komödie von Kay Kruppa und Frank Pinkus wurde am Premierenabend am Freitag schnell klar, dass die Männer alle ihre Sorgen und Nöte und ihre seelischen Probleme schon lange mit sich herumschleppten, es aber auch gute Erinnerungen an die Kindheit gab. Das rustikale Wohnzimmer des Vaters mit Blick auf die Olivenbäume (Bühnenbild Hermes Schmid und Lisa Kück) diente durchgehend als Kulisse. Zwar hing kein Konterfei des Verstorbenen an der Wand, aber immer wieder war seine Stimme aus dem Jenseits zu hören.

Tempo und pointierte Dialoge brachten nicht nur ordentlich Schwung auf die Bühne, sondern hatten es durchaus in sich. Die Aussagen, die sich die Protagonisten um die Ohren hauten, provozierten hier und da viele Lacher. [...] Kurzum, eine echte Komödie. Mit einem Happy End. [...] Die gekonnte Handschrift von Frank Pinkus, der für die Regie verantwortlich zeichnete, war nicht zu übersehen.“ (Weser-Kurier)

 

Geteilt durch Drei  04A7842„…..So muss ein Theaterabend sein. „Geteilt durch drei“ hat das Potenzial, in der Erfolgsgeschichte der Weyher Bühne sehr weit vorn zu rangieren.[...]

In fünf Szenen voller urkomischer Situationskomik erlebt das Publikum, wie man sich zusammenrauft, wie sich die Brüder einander annähern, und wie sie sich von der italienischen Lebensart einfangen und im positiven Sinne beeinflussen lassen. [...] Immer nach Brunos Motto: „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, dann ist es noch nicht das Ende“, wie es Oscar Wilde so treffend formuliert hat.“ (Weser-Report)

 

[...] „Viel Wortwitz und starke Dialoge stecken in dem Stück, das Pinkus perfekt inszeniert hat. Die acht Akteure auf der Bühne versprühen Spielfreude par excellence. Es liegt auf der Hand: Mit dieser Aufführung ist dem Ensemble wieder ein Coup gelungen. Zwei Stunden heitere Freude für die Zuschauer – und ganz sicher der nächste Publikumserfolg für das Weyher Theater.“ (Kreiszeitung)

 

 

 

Fotos © Theater Weyhe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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