Ein Kreuzverhör um Wahrheit, Lügen und Sensationsgier

 

 

WASEngler Was Wahr War Eisleben 2018 5

 

WAHR

 

WAR

 

Stück von

MICHAEL ENGLER

 

2 D / variable Minimaldekoration

UA 15. November 2013 Theater K, Aachen

 

Pr. 24. Februar 2018 Theater Eisleben

Regie und Dramaturgie: Ann-Kathrin Hanss

Besetzung: Annette Baldin, Almut Liedke

 

 

Was hat die Wahrheit mit der Wirklichkeit zu tun? Ist der Mensch, der man heute ist, verantwortlich für Dinge, die in der Vergangenheit geschehen sind? Wem nutzt die Wahrheit?

 

Um diese Fragen geht es bei einem anfänglich harmlosen Interview, das die Journalistin Simone Wiegand mit der Unternehmerin Evelyn Schönfeld führt. Mit psychologischen und rhetorischen Tricks versucht die Journalistin, die Wahrheit hinter der Maske der sympathischen Unternehmerin zu erkunden. Es beginnt ein riskantes Spiel mit Wörtern, Täuschungsmanövern und Vertrauensbrüchen.

 

„Was wahr war“ ist ein sehr aktuelles Stück, das die Frage aufwirft, wie weit wir gehen dürfen, wenn wir wissen wollen, was wahr war.

 

Ein psychologisches Portrait zweier Frauen, die das Spiel mit Wörtern, Macht und Emotionen beherrschen und doch von ihren Gefühlen getrieben werden.

 

 

 .Engler Was Wahr War Eisleben 2018 1.. die Presse zur Produktion in Eisleben:

 

"Michael Englers „Was wahr war“ passt ohne Zweifel in eine Zeit, wo Begriffe wie Fakenews oder Alternative Fakten scheinbar in aller Munde sind.
Denn im Stück versucht eine angehende Journalistin den wunden Punkt im Leben einer erfolgreichen Unternehmerin zu finden." (Mitteldeutsche Zeitung)

 

 

 

 ... die Presse zur Produktion in Aachen:

 

"Das psychologische Porträt zweier Frauen wird von Mona Creutzer und Eva Weißenböck mit scharfem Griffel gezeichnet.[...] Das anfänglich harmlose Interview wird zur versteckten „Befragung“, zu einem riskanten Spiel mit Leserkommentare gebrochenem Vertrauen und listiger Täuschung. Kann man überhaupt den Stab über jemanden brechen, der etwas in seiner Jugend getan hat, was er heute als reifer Mensch niemals tun würde? „Das Stück ist schnell und direkt“, weiß Mona Creutzer, „da hört man keine Kunstsprache“. „Ein fein gewebtes Netz“ werfe die Journalistin aus, sagt Eva Weißenböck über ihre Rolle…" (Aachener Nachrichten)

 

 

 

Fotos ©Theater Eisleben

 

 

 

 

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