Also, wer immer nur an sich gedacht hat, das war meine Mutter. Meine Mutter war eine solche Egozentrikerin, es musste sich alles immer nur um sie drehen.“

 

 

 

WHISKEY & SUGARWhisky Sugar Kiel 2019 2

 

 

Komödie von

HEIKE FALKENBERG

und MARION ELSKIS

 

2 D / 1 Dek.

 

UA 6. Oktober 2016 Theater im Zimmer, Hamburg, sowie Gastspiele Vaganten Bühne, Berlin.

Pr. 26. September 2019 Theater Die Komödianten, Kiel

 

 

Whiskey Sugar 0012Zwei Frauen im besten Alter treffen bei einer Beerdigung aufeinander. Die eine ist die Tochter der Verstorbenen, die andere ihre beste Freundin. Die beiden Frauen sind sich noch nie begegnet und da sich die Urnenbeisetzung verzögert, überbrücken sie die Zeit mit dem Austausch ihrer Erinnerungen. Diese Erinnerungen sind sehr widersprüchlich und es entspinnt sich ein urkomischer Wettstreit um die eigene Bedeutung im Leben der Verstorbenen, den Charakter der Toten und um deren Biographie. Schließlich spitzt sich die Situation zu und es kommt zu einem unfreiwillig komischen Finale, das die eifersüchtigen Streithähne mit sich selbst versöhnt.

 

Eine turbulente Komödie über die Angst vor dem Älterwerden und dem Aberwitz Abschied von der Elterngeneration nehmen zu müssen.

 

„Das Stück hat Dialogwitz, aber auch Tragik“ (Hamburger Abendblatt)

 

„Wut, Streit, Missgunst. Ein Tobsuchtsanfall jagt den nächsten. Wüsste Margot, was sich da gerade an ihrem Grab abspielt, sie wäre nicht erschüttert. Nein, sie wäre wohl glücklich. Denn Margot war Schauspielerin, Melodramatik ihr Lebenselixier. […] Dass die Tochter Carolin (Marion Elskis) eine beige Bio-Urne zum letzten Rückzugsort der Mutter auserkoren hat, das findet Fan Sonja (Heike Falkenberg) abscheulich. […] Es liegt an den beiden Schauspielerinnen, Heike Falkenberg und Marion Elskis, dass das so eloquent und witzig sein kann. In der Regie von Hartmut Uhlemann wird ihre Stutenbissigkeit ulkig, die Sturheit beider – Margot mehr als die andere gekannt zu haben – satirisch. Diese beiden könnten auch unterschiedlicher nicht sein.” (Berliner Morgenpost)

 

Ein schwarzhumoriger Schlagabtausch, der die Zuverlässigkeit der Erinnerungen in Frage stellt, vor allem an der Gewissheit der Identitäten kratzt. (Kieler Nachrichten)

 

drucken nach oben
Datenschutzrechtliche Hinweise | Impressum | Disclaimer

© 2020
AHN & SIMROCK Bühnen und Musikverlag GmbH
Hamburg
Um unsere Webseite ahnundsimrockverlag.de optimal zu gestalten verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Hier erfahren Sie alles zum Datenschutz
OK